Traumazentrierte Fachberatung mit dem Schwerpunkt Traumapädagogik
- Weiterbildung Traumapädagogik deutschlandweit online oder in Hamburg
- Traumazentrierte Fachberatung nach DeGPT Curriculum (Deutsche Gesellschaft für Psychotraumatologie) und dem Fachverband Traumapädagogik e.V.
- Für Fachkräfte aus Sozialer Arbeit, Pädagogik und Beratung
Kursinformationen
| Start |
25.08.2026 Hamburg + Online Informationsabend 19.00-20.00 Uhr 08.10.2026 Hamburg + Online Weiterbildungsstart |
| Dauer | 7 berufsbegleitende Blöcke á 2,5 Tage Genaue Termine unter Kursinhalte |
| Unterrichtszeiten | Donnerstag 17:00 bis 20:30 Uhr |
| Unterrichtsformat | Hybrid, d.h. Sie können sich entscheiden, ob Sie vor Ort oder 100% Online (Zoom) an der Weiterbildung teilnehmen. |
| Kursgröße | Max. 20 Teilnehmer*innen |
| Abschluss | Sie erhalten bei erfolgreichem Abschluss ein Zertifikat der GIS-Akademie mit dem Titel „Traumazentrierte Fachberatung mit dem Schwerpunkt Traumapädagogik“. |
| Förderung | Anerkannt als Bildungsurlaub, Bildungschecks und Bildungsförderungen der Länder Hamburg, Schleswig-Holstein, Niedersachsen, Bremen. Weitere Fördermöglichkeiten erörtern wir gerne mit Ihnen. Sprechen Sie uns an! |
Beratung, Anfragen & Anmeldung
Haben Sie Fragen zur Weiterbildung Traumapädagogik oder zur Traumazentrierten Fachberatung? Frau Schulze berät Sie gern persönlich. Auf Wunsch erstellen wir auch Angebote für Arbeitgeber und informieren zu Fördermöglichkeiten. Sie erreichen unser Büro unter 040 / 303 93 123.
Ihre Anmeldung senden Sie bitte zusammen mit dem ausgefüllten Anmeldeformular per E-Mail an Frau Schulze info@gis-akademie.de.
Möchten Sie in Ihrem Tätigkeitsfeld Menschen professionell begleiten und mögliche Traumatisierungen erkennen und adäquat darauf reagieren können?
Dann erhalten Sie in dieser Weiterbildung die nötigen Kenntnisse, die Ihnen den Umgang mit traumatisierten Menschen erleichtert und es Ihnen ermöglicht, professionell Hilfestellung zu geben.
Sie erlernen die Grundlagen der Psychotraumatologie und Traumapädagogik und die nötigen Handlungskompetenzen, um traumatisierten Menschen professionell zu begegnen und ihnen Orientierung und Handlungsmöglichkeiten zu geben.
Finden Sie dieses Angebot in der mein-now - Weiterbildungsdatenbank:
https://mein-now.de/weiterbildungssuche/termin/303792635
Zielgruppe
Die Weiterbildung richtet sich an Fachkräfte, die Menschen in belastenden Lebenssituationen begleiten und traumasensibel arbeiten möchten. Sie erwerben Grundlagen der Psychotraumatologie und Traumapädagogik sowie praxisnahe Handlungsmöglichkeiten für den beruflichen Alltag.
Besonders geeignet ist die Weiterbildung für Fachkräfte aus der Sozialen Arbeit, Sozialpädagogik, Pädagogik, Jugendhilfe, Eingliederungshilfe, Beratung, Betreuung und Pflege. Auch Mitarbeitende aus Bildungs- und Integrationsprojekten, Beratungsstellen sowie Einrichtungen für Menschen mit Flucht- und Migrationserfahrung profitieren von den vermittelten Inhalten.
Die Weiterbildung eignet sich für Personen, die traumatisierte Menschen besser verstehen, professionell begleiten und Handlungssicherheit im Umgang mit Traumafolgen entwickeln möchten. Durch das hybride Format ist eine Teilnahme deutschlandweit online oder in Präsenz in Hamburg möglich.
Die Weiterbildung richtet sich insbesondere an Fachkräfte aus folgenden Arbeitsfeldern:
• Soziale Arbeit, Sozialpädagogik und Jugendhilfe
• Schule, Bildung und Erziehung (z. B. Lehrkräfte, Beratungslehrkräfte, Erzieherinnen und Erzieher)
• Beratung, Coaching, Fallmanagement und Arbeitsmarktintegration
• Psychologie, Therapie, Gesundheitswesen und Heilpädagogik
• Arbeit mit Geflüchteten sowie inter- und transkulturelle Arbeitsfelder
• Rettungs-, Schutz- und Einsatzdienste (z. B. Feuerwehr, THW, Polizei)
• Seelsorge, Betreuung und Begleitung belasteter Menschen
• Leitungs- und Führungsaufgaben im sozialpflegerischen Bereich
Voraussetzungen
Für die Teilnahme sind keine traumapädagogischen Vorkenntnisse erforderlich.
Die Weiterbildung richtet sich an Fachkräfte und Interessierte, die Menschen in belastenden Lebenssituationen professionell begleiten möchten. Besonders häufig kommen Teilnehmende aus der Sozialen Arbeit, Sozialpädagogik, Pädagogik, Jugendhilfe, Beratung, Betreuung, Pflege oder angrenzenden Arbeitsfeldern.
Auch Personen, die sich beruflich neu orientieren oder ihr bisheriges Tätigkeitsfeld erweitern möchten, können von der Weiterbildung profitieren.
Wichtig sind die Bereitschaft zur Selbstreflexion sowie das Interesse an der Arbeit mit Menschen. Eigene berufliche oder ehrenamtliche Erfahrungen im sozialen, pädagogischen oder beratenden Bereich sind hilfreich, aber keine zwingende Voraussetzung.
Kursinhalte
Die Inhalte der Weiterbildung basieren auf dem Curriculum für den Abschluss „Traumapädagogik/Traumatisierte Fachberatung mit dem Schwerpunkt Traumapädagogik“ des DeGPT (Deutsche Gesellschaft für Psychotraumatologie) und dem Fachverband Traumapädagogik e.V.
Dieses Curriculum finden Sie auf der Homepage des DeGPT.
Die Weiterbildung gliedert sich in 7 Blockveranstaltungen am Wochenende und 6 Supervisionsabende.
BLOCK I - 08.10. - 10.10.2026
Einführung in die Psychotraumatologie
Grundsätzliches & Perspektiven:
• Unterschiedliche Perspektiven bezüglich des Phänomens Traumatisierung (Janet / Freud)
• Grundsätze der Traumapädagogik (gemäß BAG-Traumapädagogik)
• Unterscheidung Traumapädagogik / Traumaberatung / Traumatherapie
Grundlagen der Psychotraumatologie:
• Definitionen: Trauma, PTBS, k-PTBS
• Symptomvielfalt bei Trauma
• Epidemiologie
• Unterschiedliche Arten von Traumatisierungen (u.a. „Entwicklungstrauma“)
Trauma als vielfältiges Phänomen:
• Komorbiditäten (u.a. Trauma und depressive Störungen, Trauma und unterschiedliche Persönlichkeitsstörungen, Trauma und Sucht)
• Neurobiologie des Traumas (u.a. MacLean, Porges, van der Kolk)
• Defensivsystem / Toleranzfenster (u.a. Porges / Dana)
• Dissoziation und „strukturelle Dissoziation“ als traumatypisches Phänomen erfassen (u.a. Nijenhuis; van der Haart)
• Assoziation und Selbstermächtigung als traumapädagogisches Ziel
• Übungen zu Achtsamkeit und Stabilisierung
Supervision - 20.10.2026
BLOCK II - 05.11. - 07.11.2026
Zentrale Aspekte der Traumasensibilität
„Pädagogik des guten Grundes“ – oder jedes Verhalten hat (s) einen Sinn:
• Grundlagen der systemisch-traumazentrierten Beratung
• Konsequenter Ressourcenfokus, fragende Haltung & Traumasensibilität
• „Die Lösung im Problem“ / Trauma als kreative und überlebenssichernde Leistung des Organismus
• Rad der Einflüsse / Ressourcenrad (Satir)
• Pädagogische Wege der traumsensiblen Kontaktgestaltung
• Zusammenhang von Emotionen und Bedürfnissen (u.a. GfK/Rosenberg)
• Wege der Deeskalation – oder mit welchem „Ohr“ kann man innere Anliegen „hören“ (Schulz von Thun)
Berufsrolle, Rahmenbedingungen & Selbstreflexion:
• Die eigene Berufsrolle als Handlungsrahmen ergründen
• Traumasensibilität im Kontext wirtschaftlicher und struktureller Vorgaben
Selbstreflexion:
• Biografisches als Teil der Berufsrolle
• Übungen zu Achtsamkeit und Stabilisierung
Supervision - 17.11.2026
BLOCK III - 03.12. -05.12.2026
Resilienz & Bindungsdynamik im Traumakontext
Resilienz & Resilienzfaktoren:
• Resilienzbegriff / Trauma & Resilienz
• Dimensionen des sicheren Ortes (u.a. Baierl)
• Bindungsdynamik im Traumakontext
• Bindung und Bindungsstörungen im Kontext von Traumatisierung (u.a. Bowlby)
• Bindungsdynamik bei Boderline-PS im Traumakontext
• Grundlagen zu Übertragung und Gegenübertragung
• Erkennen und Umgang mit traumabedingten Übertragungen
• Würdigung individueller Lösungsansätze Traumatisierter / komplex Traumatisierter (u.a. Linehan)
• Korrigierende Bindungserfahrung als traumapädagogsiche Grundlage
Gesetzliche Grundlagen im Kontext von Gewalt und Traumatisierung:
• Rechtliche Position von Opfern von Gewalt, Folter und Verfolgung
• Gewaltfreie Erziehung (BGB) / Kinderrechte / Kindeswohl und KWG
• Ansprüche prüfen, haben und erheben (Rente, Schmerzensgeld, Anerkennung Opferstatus)
• Regionales & Überregionales Netzwerk von Beratungsstellen und Ansprechpartnern
• Exemplarische Fallverläufe vor Gericht
• Opferschutz bei Gerichtsverfahren
Supervision - 12.01.2027
BLOCK IV - 28.01. - 30.01.2027
Wege der Stabilisierung in der Traumapädagogik
• Erweiterungen des „Verhaltens- und Seinsrepertoires“ traumsensibel erarbeiten und gestalten
• Verarbeitungsmodalitäten schaffen und unterstützen
• Sicherheit und Achtsamkeit im Traumakontext als zentrale Aspekte anerkennen und praktisch gewährleisten
• Resilienzfaktoren von Betroffenen erkennen und fördern
• Selbstmanagement für pädagogische Akteure im Zusammenhang mit traumapädagogischen Herausforderungen
• Übungen zu Achtsamkeit und Stabilisierung
• Triggeranalyse & konstruktiver Umgang mit Triggern
• Selbstermächtigung, Selbstfürsorge im Alltag
• Veränderung dysfunktionaler Kognitionen
• Konstruktive Objekte der Vergangenheit
• Dem inneren Defensivsystem traumasensibel begegnen
• Toleranzfenster erkennen, nutzen und erweitern (u.a. Dana)
• Grenzen pädagogischen Handelns & Überweisung
• Trauma und Suizidalität / Wege des (präventiven) Umgangs
Techniken der Stabilisierung:
• Arbeit mit Skalierungen: „Gefühlsregler“
• Priorisieren im Traumakontext: „Tresorübung“,
• Selbstermächtigung & Einflussnahme: „Bildschirmtechnik“
• Weitere Übungen zu Achtsamkeit und Stabilisierung
Supervision - 16.02.2027
BLOCK V - 25.02. - 27.02.2027
Unterstützung von Traumaverarbeitungsprozessen & traumapädagogische Handlungsfelder
Traumverabeitungsprozesse:
• Traumaverarbeitungsprozesse als Ausdruck von innerer Pluralität & Ego-States erfassen (u.a Fitzsche, Schwartz, Satir)
• Das „Innere Team“ als traumadidaktischer Bezugspunkt (Schulz von Thun)
• Täterintrojekte als traumatypisches Strukturelement (an-)erkennen
• Die Tricks der inneren Quälgeister“ (u.a. Krüger)
• Bindungsabwertende und bindungsverstrickte Kommunikationswege innerer Anteile (u.a. Schleifer)
• Implizites und ressourcenbasiertes Handling bei Täterintrojekten im pädagogischen Alltag (Grundsatz: keine explizite Introjektarbeit)
• Eskalation und Reinszenierung als traumabedingten Ausdruck (innerer Anteile) verstehen
• Paradoxe Kommunikation und Doublebinds im Traumakontext
• Umgang mit „chronischen Paradoxien“ im Kontakt
Traumasensible Wege der Sicherung:
• Die pädagogische Arena als sicherer (Lern-) Ort
• Grundsätze bei bestehendem Täterkontakt
• Dissoziationsstopp / Notfallkoffer / Fallbezug
Traumapädagogische Handlungsfelder:
• Ambulante und stationäre traumapädagogische Handlungsfelder: Familienhilfe, Kinder- und Jugendhilfe, Schule, „Unterkunft“, Pflegefamilie
• Einweisung und institutionelle Sicherung
Exkurs:
• Trauma und Forensik
• Übungen zu Achtsamkeit und Stabilisierung
Supervision - 16.03.2027
BLOCK VI - 15.04. - 17.04.2027
Dimensionen der Traumapädagogik
Klientenzentrierte Dimensionen der pädagogischen Praxis:
• Möglichkeiten der Psychoedukation
• Alternatives Verhalten für „Innere Quälgeister“ initiieren
• Re-Inszenierungen konstruktiv begegnen
• Achtsamkeitsübungen
Institutionelle und interkulturelle Dimensionen der Traumasensibilität:
• Teamrollen / Teamdynamik und deren Reflexion im Kontext von traumabedingten Verhaltensweisen („Teamspaltungen“ und vermeintliche „Problemfälle“)
• Trauma als systemimmanenten Faktor verstehen („Die traumatisierende und traumatisierte Institution“)
• Traumasensibilität als integraler Bestandteil von Organisationen (Partizipation, Inklusion, transparente Gestaltung von Regelwerken, Gewaltfreiheit als Handlungsbasis, Eindeutigkeit)
• Traumapädagogik als globale Herausforderung (wirtschaftliche und politische Bedingungen im Traumakontext)
• Kultur- und Traumasensibilität im Kontext von Flucht und Ankommen-Können
• Flucht als Traumafaktor / Migrationserfahrung als Extrembelastung
• Bedürfnisse und Werte als kulturspezifischer Ausdruck
• Traumasensbilität jenseits von „Fremd“ und „Eigen“, Kultur und Ethnie
• Resilienzfokus auf Systeme mit Flucht – und / oder Migrationserfahrung
Supervision - 04.05.2027
BLOCK VII
Abschlusskolloquium - 27.-29.05.2027
Systemische Fachbeiträge
In unseren Systemischen Fachbeiträgen teilen wir unser Fachwissen und Impulse aus unseren Kursen und Weiterbildungsinhalten. Dazu gehören Themen aus der systemischen Beratung und dem Coaching, der Traumapädagogik sowie der Digitalisierung.
Wer neue Beiträge und Hinweise auf Veranstaltungen erhalten möchte, kann sich auch für den Systemischen Newsletter anmelden.

Ansprechpartner
Gabriele Schulze
Officemanagerin und Beraterin
Hamburg
Telefon: 040 / 303 93 123
E-Mail: info@gis-akademie.de
Volkmar Suhr
Dozent
Traumapädagogischer Fachberater Schwerpunkt Traumapädagogik und Beratung (DeGPT)
Michel A. Schulte Ostermann
Dozent
Forensischer Psychologe, M. Sc. / Systemischer Berater und Supervisor / Forensischer Schematherapeut i.A.
Referenzen
Erfahrungsberichte von Teilnehmenden der Weiterbildung „Traumazentrierte Fachberatung mit dem Schwerpunkt Traumapädagogik"
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"Die Weiterbildung hat mir als Leitung einer intensivpädagogischen Wohngruppe sehr geholfen. Ich gehe noch bewusster mit päd. Beobachtungen um und kann die erlernten theoretischen Ansätze sehr gut dafür nutzen. In persönlichen Gesprächen mit Adressat*innen und Mitarbeitenden fühle ich mich sensibler und meine persönliche Haltung ist nach der Weiterbildung konstruktiver geworden."
Jan-Henrik Thies
Teamleitung Inobhutnahme
Kinder- und Jugendschutzzentrum der Stadt Flensburg
"In diesem Seminar habe ich gelernt, bei dem zum Teil hochaggressiven Verhalten meiner Schüler ruhig zu bleiben und nicht in die Gegenaggression zu gehen. Für mich war die Zeit unheimlich bereichernd und hochinteressant. Ich kann in meiner täglichen Arbeit als Schulbegleiterin sehr viel umsetzen. Ich habe gelernt, noch mal anders nachzufragen und die Menschen nicht direkt zu bewerten."
Katja, Schulbegleiterin an einer Grundschule
"Mir persönlich hat die Auseinandersetzung mit dem Thema Trauma, wie vorher gewünscht und erhofft, Handlungssicherheit im Umgang mit Traumatisierungen gegeben, in der Arbeit mit anderen und vor allem bei mir. Ich fühle mich in mir seit dem so viel mehr sicher und klar. Im Rahmen meiner Arbeit im Kriseninterventionsprogramm kann ich von dieser Sicherheit in mir sehr profitieren. Danke dafür!"
Melanie D.
vom Kriseninterventionsprogramm, DRK Bremen Erziehungshilfen
"Die Weiterbildung zur traumazentrierten Fachberatung stellt das fehlende Puzzleteil in meiner systemischen Beratungstätigkeit dar. In fast jedem Beratungsfall stellt sich heraus, dass Menschen in ihrem Leben und Handeln durch traumatische Ereignisse beeinflusst werden."
Stella B.
"Von den Inhalten der Weiterbildung profitiere ich weiterhin sehr in meiner täglichen Arbeit, sowohl betreffend des Klientels als auch im Kollegium. Mit meinen Kolleginnen in meinem Kleinteam treffen wir uns weiterhin regelmäßig (ca. alle zwei Monate) zu traumaspezifischen Themen, die uns im Allgemeinen Sozialdienst (Jugendamt) beschäftigen. Ich versuche als Multiplikatorin das mir angeeignete Wissen der Weiterbildung weiterzugeben. Meine Kolleginnen schätzen diesen Austausch sehr, was mich sehr freut."
Bärbel Weit
Abschluss / Zertifikat
Sie erhalten bei erfolgreichem Abschluss ein Zertifikat der GIS-Akademie mit dem Titel „Traumazentrierte Fachberatung mit dem Schwerpunkt Traumapädagogik“.
Kosten
| Die gesamte Weiterbildung (Theoretischer Unterricht und Supervision, 164 Unterrichtseinheiten) kostet 3.330,- € zzgl. MwSt. (3.962,70 inkl. MwSt.) Ratenzahlung ist möglich – sprechen Sie uns einfach an, wir erstellen Ihnen ein individuelles Angebot. |
Förderungsmöglichkeiten
Anerkannt als Bildungsurlaub, Bildungschecks und Bildungsförderungen der Länder Hamburg, SH, Niedersachsen, Bremen, QCG (Qualifizierungschancengesetz) uvm. Wir beraten Sie gerne!